Sicherer Dokumentenaustausch für Fonds und Family Offices
Positionen, Updates und Side Letters. Nur für die, die sie sehen sollen.
Ein LP-Update geht an vierzig Postfächer. Eines davon leitet weiter. Jetzt sind Ihre Positionen ein Screenshot in einem fremden Gruppenchat. GCN.ONE stellt jedes Dokument einer benannten Person zu – im Browser verschlüsselt, bevor es Ihren Rechner verlässt, mit einem Ablaufdatum, das Sie festlegen, und einem Protokoll über jedes Öffnen.
Ein Verteiler ist keine Vertraulichkeitsmaßnahme
Quartalsberichte, Positionsübersichten und Side Letters gehen an einen Verteiler – und ein Verteiler ist nur so vertraulich wie sein unachtsamstes Mitglied. Eine Weiterleitung, ein geteilter Laptop, eine private Adresse, die sich in die Liste geschlichen hat: Schon kursieren Konditionen, die Sie vertraulich verhandelt haben.
Die üblichen Behelfe lösen das nicht wirklich. Ein passwortgeschütztes PDF reist mit dem Passwort im selben Mailverlauf. Ein Link aus einem gängigen Cloud-Speicher funktioniert für jeden, der ihn hat, und das unbefristet. Beides ist auf Bequemlichkeit ausgelegt, nie auf Vertraulichkeit.
So läuft ein Quartal mit GCN.ONE
Gemacht für das Investoren-Reporting
Das Zustellprotokoll, verständlich erklärt
Jede abgeschlossene Zustellung kann einen Zustellnachweis erzeugen – ein signiertes Protokoll darüber, was wann an wen zugestellt wurde. Weil die Signatur kryptografisch ist, kann ein LP, ein Wirtschaftsprüfer oder ein Fondsadministrator ihn auf unserer öffentlichen Prüfseite selbst kontrollieren, ohne uns vertrauen zu müssen und ohne GCN.ONE-Konto.
Unser Audit-Protokoll ist öffentlich verankert und macht jede Manipulation sichtbar; die Historie hinter einem Nachweis lässt sich also nicht unbemerkt umschreiben – weder von uns noch von anderen. Ob eine bestimmte Mitteilungspflicht aus den Fondsdokumenten damit erfüllt ist, richtet sich nach eben diesen Dokumenten; wir erheben keinen Anspruch, ein qualifizierter Zustelldienst nach eIDAS zu sein.
Was wir sehen – und was nicht
Die Verschlüsselung findet im Browser statt und die Schlüssel erreichen uns nie – ein LP-Update, eine Positionsübersicht oder einen Side Letter können wir deshalb nicht lesen: Auf unserer Seite liegt nichts Lesbares, das herausgegeben werden könnte. Was die Server sehen, sind Metadaten: Absender, Empfänger, Zeitstempel und Größen. Die gesamte Infrastruktur läuft in der Europäischen Union unter EU-Recht und ist nach DSGVO-Standards entwickelt.