Sicherer Dokumentenaustausch für Fonds und Family Offices

Positionen, Updates und Side Letters. Nur für die, die sie sehen sollen.

Ein LP-Update geht an vierzig Postfächer. Eines davon leitet weiter. Jetzt sind Ihre Positionen ein Screenshot in einem fremden Gruppenchat. GCN.ONE stellt jedes Dokument einer benannten Person zu – im Browser verschlüsselt, bevor es Ihren Rechner verlässt, mit einem Ablaufdatum, das Sie festlegen, und einem Protokoll über jedes Öffnen.

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Ein Verteiler ist keine Vertraulichkeitsmaßnahme

Quartalsberichte, Positionsübersichten und Side Letters gehen an einen Verteiler – und ein Verteiler ist nur so vertraulich wie sein unachtsamstes Mitglied. Eine Weiterleitung, ein geteilter Laptop, eine private Adresse, die sich in die Liste geschlichen hat: Schon kursieren Konditionen, die Sie vertraulich verhandelt haben.

Die üblichen Behelfe lösen das nicht wirklich. Ein passwortgeschütztes PDF reist mit dem Passwort im selben Mailverlauf. Ein Link aus einem gängigen Cloud-Speicher funktioniert für jeden, der ihn hat, und das unbefristet. Beides ist auf Bequemlichkeit ausgelegt, nie auf Vertraulichkeit.

So läuft ein Quartal mit GCN.ONE
1
An benannte Personen senden, nicht an einen Verteiler
Jeder LP, Berater oder Geschäftspartner erhält einen eigenen Zugang. Die Verschlüsselung findet in Ihrem Browser statt – unsere Server speichern Chiffrat, das sie nicht lesen können.
2
Festlegen, wann die Freigabe endet
Geben Sie dem Update eine Laufzeit – bis zum Quartalsende oder bis zum Ende der Woche. Läuft die Freigabe ab, werden die verschlüsselten Daten gelöscht. Schon vorher können Sie jedem einzelnen Empfänger den Zugriff entziehen.
3
Sehen, wer was geöffnet hat
Jedes Öffnen und Herunterladen wird je Empfänger mit Zeitstempel festgehalten. Sie sehen, welche LPs das Update gelesen haben und welche nicht – ohne nachfragen zu müssen.
Gemacht für das Investoren-Reporting
Benannte Personen statt Verteiler
Der Zugriff wird je Person vergeben – entziehen Sie ihn einem LP, bleiben die anderen neununddreißig davon unberührt.
Nach dem Quartal ablaufen lassen
Das Ablaufdatum legen Sie beim Senden fest. Ist der Termin erreicht, werden die verschlüsselten Daten endgültig gelöscht – kein Archiv, kein Backup, nichts, was später wieder auftauchen könnte.
Wissen, wer das Update gelesen hat
Öffnen und Herunterladen werden je Empfänger mit Zeitstempel protokolliert – eine Erinnerung geht dann nur an die, die das Update noch nicht gelesen haben.
Ein signierter Nachweis, wenn Sie einen brauchen
Für jedes heruntergeladene Dokument können Sie einen Zustellnachweis ausstellen: kryptografisch signiert, mit Zeitstempel und von jedem ohne Konto überprüfbar.
Das Zustellprotokoll, verständlich erklärt

Jede abgeschlossene Zustellung kann einen Zustellnachweis erzeugen – ein signiertes Protokoll darüber, was wann an wen zugestellt wurde. Weil die Signatur kryptografisch ist, kann ein LP, ein Wirtschaftsprüfer oder ein Fondsadministrator ihn auf unserer öffentlichen Prüfseite selbst kontrollieren, ohne uns vertrauen zu müssen und ohne GCN.ONE-Konto.

Unser Audit-Protokoll ist öffentlich verankert und macht jede Manipulation sichtbar; die Historie hinter einem Nachweis lässt sich also nicht unbemerkt umschreiben – weder von uns noch von anderen. Ob eine bestimmte Mitteilungspflicht aus den Fondsdokumenten damit erfüllt ist, richtet sich nach eben diesen Dokumenten; wir erheben keinen Anspruch, ein qualifizierter Zustelldienst nach eIDAS zu sein.

Was wir sehen – und was nicht

Die Verschlüsselung findet im Browser statt und die Schlüssel erreichen uns nie – ein LP-Update, eine Positionsübersicht oder einen Side Letter können wir deshalb nicht lesen: Auf unserer Seite liegt nichts Lesbares, das herausgegeben werden könnte. Was die Server sehen, sind Metadaten: Absender, Empfänger, Zeitstempel und Größen. Die gesamte Infrastruktur läuft in der Europäischen Union unter EU-Recht und ist nach DSGVO-Standards entwickelt.

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Häufig gestellte Fragen

Ja. Fügen Sie die Empfänger einer einzigen Freigabe hinzu – jeder von ihnen erhält darauf seinen eigenen Zugang. Sie laden einmal hoch; Zugriff, Ablaufdatum und Widerruf bleiben je Person getrennt.

Nein. Ihre LPs öffnen den Link im Browser, und das Dokument wird dort entschlüsselt. Zum Senden brauchen Sie ein kostenloses Konto – die LPs selbst brauchen gar nichts.

Die verschlüsselten Daten werden endgültig gelöscht. Es gibt kein Archiv und keine Sicherungskopie, die bei einer späteren Prüfung noch auftauchen könnte.

Wir können immer nur herausgeben, was wir haben: verschlüsselte Daten, die wir nicht entschlüsseln können. Das ist eine Eigenschaft der Architektur, keine Richtlinie, die sich stillschweigend ändern ließe.
Probieren Sie es mit dem Update dieses Quartals
Ein kostenloses Konto ist in einer Minute angelegt. Senden Sie ein Dokument und sehen Sie sich das Zustellprotokoll an.