Sicherer Dokumentenaustausch für Startups und Gründer
Das Deck geht raus. Die Idee bleibt bei Ihnen.
Ihr Deck ist an zwanzig Investoren gegangen. Drei haben geantwortet. Ob die anderen es geöffnet, an einen Operating Partner weitergereicht oder neben dem Deck Ihres Wettbewerbers abgelegt haben, wissen Sie nicht. GCN.ONE verschlüsselt das Deck in Ihrem Browser, bevor es hochgeladen wird. Öffnen kann es nur der Investor, den Sie benannt haben – und Sie erfahren es in dem Moment, in dem er es tut.
Ein weitergeleitetes Deck haben Sie nicht mehr in der Hand
Ein Anhang ist eine Kopie. Liegt er erst einmal in einem Postfach, lässt er sich weiterleiten, auf einem gemeinsamen Laufwerk ablegen oder von jedem lesen, der später Zugriff auf dieses Postfach bekommt – und nichts davon taucht irgendwo auf, wo Sie es sehen könnten. Für ein Unternehmen, dessen größtes Kapital in seinem Wissen liegt, ist das ein reales Risiko und kein theoretisches.
Ein Link aus einem gängigen Cloud-Speicher ist kaum besser: Öffnen kann ihn jeder, der ihn hat, meist funktioniert er noch lange, nachdem das Gespräch beendet ist, und wer ihn benutzt hat, erfahren Sie nicht. Diese Dienste sind auf Bequemlichkeit ausgelegt, nie auf Vertraulichkeit.
So läuft eine Finanzierungsrunde mit GCN.ONE
Gemacht für die Finanzierungsrunde
Das Zustellprotokoll, verständlich erklärt
Jedes Öffnen und jedes Herunterladen wird mit Zeitstempel festgehalten, und für jedes Dokument, das tatsächlich heruntergeladen wurde, können Sie einen Zustellnachweis ausstellen: ein kryptografisch signiertes Protokoll darüber, was wann an wen zugestellt wurde. Prüfen kann ihn jeder auf unserer öffentlichen Prüfseite – ganz ohne GCN.ONE-Konto.
In einer Finanzierungsrunde zählt das weniger als Beweis und mehr als Information: Sie sehen, wo das Interesse liegt, solange Sie noch Zeit haben, darauf zu reagieren.
Was wir sehen – und was nicht
Ihr Deck, Ihre Zahlen und Ihren Cap Table können wir nicht lesen – das ist eine Eigenschaft der Architektur, keine Richtlinie. Was unsere Server sehen, sind Metadaten: wer wann was an wen gesendet hat und wie groß es war. Die gesamte Infrastruktur läuft in der Europäischen Union unter EU-Recht und ist nach DSGVO-Standards entwickelt.