Sicherer Dokumentenaustausch für Banken und Finanzinstitute

Kundenunterlagen, die Ihr Dienstleister nicht lesen kann

Kreditakten, KYC-Unterlagen, Schadensdokumente, Prüfungsanfragen – genau die Dokumente, die ein Finanzinstitut austauscht, sind das, wonach Angreifer und Pannen suchen. GCN.ONE verschlüsselt jedes Dokument im Browser vor dem Upload – bei unseren Servern kommt nur Chiffrat an, das wir nicht lesen können – und erstellt einen kryptografisch signierten Zustellnachweis, sobald Ihr Empfänger die Dokumente abruft.

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E-Mail ist der Ort, an dem Finanzdokumente abfließen

Business Email Compromise lebt von Finanzanhängen: Kontoauszüge, Auszahlungsdaten und Ausweisdokumente laufen lesbar über Zwischenstationen, die weder Sie noch Ihr Kunde kontrollieren, und liegen für immer in Postfächern. Jeder fehlversendete Anhang ist ein meldepflichtiger Vorfall – und ein Vertrauensproblem gegenüber dem Kunden.

Kundenportale lösen einen Teil davon, sind aber aufwendig einzuführen, eine Hürde für die Gegenseite – und bei den meisten kann der Betreiber weiterhin lesen, was darin liegt. Für den Dokumentenaustausch ist der sicherste Betreiber der, der es strukturell nicht kann.

So funktioniert es in einem regulierten Institut
1
Verschlüsselt, bevor etwas den Schreibtisch verlässt
Dokumente werden vor dem Upload im Browser auf dem Arbeitsplatzrechner verschlüsselt. Unsere Server speichern zu jeder Zeit nur Chiffrat – beim Dienstleister liegen keine lesbaren Kundendaten, die erbeutet werden oder abfließen könnten.
2
Kunden und Gegenparteien rufen sicher ab
Der Kunde, Prüfer oder die Gegenpartei öffnet einen sicheren Link und entschlüsselt lokal – ohne Konto und ohne Software auf der Gegenseite. Sie werden in dem Moment benachrichtigt, in dem die Dokumente geöffnet und heruntergeladen werden.
3
Belege, die für sich stehen
Für rechtserhebliche Mitteilungen und fristkritische Dokumente hält ein kryptografisch signierter Zustellnachweis fest, was wann an wen zugestellt wurde – für jeden unabhängig überprüfbar auf unserer öffentlichen Prüfseite.
Gemacht für regulierte Dokumentenflüsse
Keine lesbaren Daten beim Dienstleister
Ende-zu-Ende-Verschlüsselung im Browser: Wir können weder Dateien noch Dateinamen noch Nachrichten lesen – nicht für den Support, nicht unter Druck. Einen Generalschlüssel gibt es nicht.
Zustellung, die Sie beweisen können
Signierte Zustellnachweise mit Zeitstempel für die Dokumente, die in Streitfällen landen – Mahnungen, Kündigungen, vertragliche Fristen.
Manipulationssicheres Audit-Protokoll
Jede Übertragung wird in einem manipulationssicheren, öffentlich verankerten Audit-Protokoll festgehalten – die Historie lässt sich nicht unbemerkt umschreiben, weder von uns noch von anderen.
Nichts sammelt sich an
Übertragungen laufen automatisch ab, und die verschlüsselten Daten werden endgültig gelöscht – kein Schattenarchiv von Kundendokumenten, das bei einem Dritten anwächst.
Zustellnachweis für Mitteilungen, auf die es ankommt

Wenn eine Mitteilung rechtliche oder finanzielle Folgen hat – eine Mahnung, eine Kündigung, ein befristetes Angebot –, hält der Zustellnachweis fest, was genau wann an wen zugestellt wurde. Kryptografisch signiert, sodass jeder ihn auf unserer öffentlichen Prüfseite überprüfen kann, ohne uns vertrauen zu müssen.

Dahinter steht das manipulationssichere, öffentlich verankerte Audit-Protokoll: Der Eintrag lässt sich nachträglich nicht still verändern. Ob im Einzelfall eine bestimmte gesetzliche Zustellform vorgeschrieben ist, richtet sich nach dem anwendbaren Recht; wir erheben keinen Anspruch, ein qualifizierter Zustelldienst nach eIDAS zu sein.

Gemacht für Ihre Dienstleisterprüfung

Die gesamte Infrastruktur läuft in der Europäischen Union unter EU-Recht, von Grund auf nach DSGVO-Standards entwickelt. Um die Grenze präzise zu ziehen: Dateiinhalte, Dateinamen und Nachrichten werden clientseitig verschlüsselt und sind für uns unlesbar; Übertragungsmetadaten (Absender, Empfänger, Zeitstempel, Größen) verarbeiten wir, um den Dienst zu betreiben. Minimale Verarbeitung, strukturell erzwungen – genau die Grenzziehung, die Ihre Auslagerungs- und Datenschutzprüfungen sehen wollen.

Unseren Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) anfordern

Häufig gestellte Fragen

Als Auftragsverarbeiter, der ausschließlich Chiffrat und Übertragungsmetadaten hält. Wir unterstützen Ihre Bewertung mit einem AVV und vollständiger technischer Dokumentation des Verschlüsselungsmodells; weil die Schlüssel uns nie erreichen, besteht das Restrisiko, das Sie bewerten, in den Metadaten – nicht in den Dokumenten.

Ja – genau dafür ist der Zustellnachweis da. Er hält den Zustellzeitpunkt unter einer kryptografischen Signatur fest, die jeder – auch die Gegenpartei – unabhängig auf unserer öffentlichen Prüfseite überprüfen kann.

Nein. Kunden öffnen einen sicheren Link im Browser, und die Entschlüsselung geschieht lokal auf ihrem Gerät. Keine Registrierung, keine Installation – gerade dann wichtig, wenn der Empfänger ein Privatkunde ist.

Übertragungen laufen nach einem Zeitplan ab, den Sie beim Senden sehen (bei Abonnement-Tarifen wählbar), und die verschlüsselten Daten werden endgültig gelöscht. Für wiederkehrenden Austausch – mit einem Prüfer oder je Mandat – bieten Freigaben länger bestehende verschlüsselte Bereiche mit Versionshistorie und Mitgliederrollen.
Legen Sie es Ihrem Risikoteam vor
Starten Sie eine erste verschlüsselte Übertragung mit einem Testdokument – mit einem temporären Konto, das nach 3 Tagen verschwindet.