Sicherer Dokumentenaustausch für M&A- und Corporate-Finance-Berater
Das Informationsmemorandum geht raus, bevor es den Datenraum gibt.
Sechs Bieter erhalten das Memorandum. Einer springt ab. Drei Wochen später tauchen die Margen des Verkäufers im Pitch eines Wettbewerbers auf. Die frühe Phase eines Prozesses ist die am wenigsten kontrollierte – und genau sie läuft über E-Mail. GCN.ONE gibt jedem Bieter eine eigene verschlüsselte Freigabe, einzeln entziehbar, mit einem Protokoll über jeden Download.
Die heikelsten Dokumente gehen raus, bevor der Datenraum öffnet
Teaser, das Informationsmemorandum, das erste Modell – all das läuft per E-Mail, Wochen bevor überhaupt jemand einen Datenraum einrichtet. Es erreicht Adressaten, die ein NDA unterschrieben haben, und solche, die es noch nicht getan haben – und als Anhang sind es Kopien, die Sie nicht mehr zurückholen können.
Ein Datenraum löst das später im Prozess, und er löst es gut. Nur hilft er nicht an dem Dienstag, an dem das Memorandum bei neun Bietern liegen muss – und für einen Teaser richtet man keinen ein. So bewegen sich ausgerechnet die Dokumente, die den Preis entscheiden, mit der geringsten Kontrolle.
So läuft ein Prozess mit GCN.ONE
Gemacht für den laufenden Prozess
Das Zustellprotokoll, verständlich erklärt
Für jedes Dokument, das tatsächlich heruntergeladen wurde, können Sie einen Zustellnachweis ausstellen: ein signiertes Protokoll darüber, was wann an wen zugestellt wurde. Die Signatur ist kryptografisch, also kann jeder den Nachweis auf unserer öffentlichen Prüfseite kontrollieren – er hängt weder an unserem Wort noch an unserem Fortbestand als Unternehmen.
Unser Audit-Protokoll ist öffentlich verankert und macht jede Manipulation sichtbar; die Historie hinter einem Nachweis lässt sich also nicht unbemerkt umschreiben. Das ist ein starker, unabhängig prüfbarer Beleg der Zustellung. Ob in einem konkreten Prozess bestimmte gesetzliche oder vertragliche Mitteilungspflichten damit erfüllt sind, richtet sich nach dem anwendbaren Recht und den maßgeblichen Dokumenten; wir erheben keinen Anspruch, ein qualifizierter Zustelldienst nach eIDAS zu sein.
Vertraulichkeit & Compliance
Die Verschlüsselung findet im Browser statt und die Schlüssel erreichen uns nie – die Vertraulichkeit gegenüber Ihren Mandanten ist damit strukturell geschützt: Auf unserer Seite liegt nichts Lesbares, das herausgegeben werden könnte. Was die Server sehen, sind Metadaten – Absender, Empfänger, Zeitstempel und Größen. Die gesamte Infrastruktur läuft in der Europäischen Union unter EU-Recht und ist nach DSGVO-Standards entwickelt.